Sonntag, 29. August 2010

Ausflug nach Norrköping, Söderköping und Mem


Gestern bin ich mit Doris, Christina und Bettina mit dem Auto nach Norrköping gefahren. Norrköping befindet sich etwa 50 Kilometer nordöstlich von Linköpingund liegt auf dem Weg nach Stockholm. Dort hat die LiU auch noch einen Campus in mehreren alten Industriegebäuden. Norrköping liegt an einem Fluss und war früher eine große Industriestadt. Die Gebäude sind großenteils erhalten und enthalten heute Bürogebäude, Museen und eben Teile der Uni. Diese Industriegebäude geben, mit noch vielen weiteren, gut erhaltenen Gebäuden und Schleusen und kleinen Wasserfällen der Stadt ihren Charme. Ich werde bestimmt nochmal nach Norrköping kommen um mir da ein paar Museen anzuschauen und da es einen kostenlosen Bus zwischen dem Campus in Linköping und dem in Norrköping gibt, ist das auch alles kein Problem.
Nach Norrköping sind wir dann in das kleine Städtchen Söderköping gefahren. Dort befindet sich der Göta-Kanal mit mehreren Schleusen. Die Stadt war klein, hatte dafür aber viele traditionelle, schwedische Häuser und Villen. Wir haben uns dort an den Kanal gesetzt und die Sonne bei einem leckeren Eis genossen. Gestern hatten wir wirklich gutes Wetter. Es waren zwar nur 15°C aber die fühlten sich in der Sonne an wie 25°C.  
Abschließend sind wir dann noch nach Mem gefahren, wo der Göta-Kanal auf die Ostsee trifft. Dort war es sehr idyllisch und ruhig. 
An späten Nachmittag waren wir dann wieder in Linköping und ich habe dann noch ein bisschen aufgeräumt und die Waschmaschinen ausprobiert.  


Ich habe es jetzt auch endlich geschafft die Fotos zu meinen letzten Beiträgen zu ergänzen =)

Norrköping
Campus Norrköping
Rathaus Norrköping
Göta-Kanal in Söderköping

Mem

Freitag, 27. August 2010

München Hoben und Overall Try-Out


Soo, gestern war nur hier die schwedische Variante des Münchner Oktoberfestes: Das München Hoben. Bis auf die Maß-Krüge, hatte die Party hier aber nicht so viel mit der bayrischen Variante gemeinsam. Pascal, Rainer, Doris (Rainer und Doris sind Studenten aus Paderborn und wir haben uns bei der Gamla Linköping Tour kennen gelernt) waren pünktlich um 17 Uhr zum Beginn da und standen dann gleich mal wieder 2 Stunden in der Schlange. Aber man gewöhnt sich langsam, aber sicher, an das Queueing. Wenn man es vermeiden will, muss man eben viel früher oder viel später als die ganzen anderen Leute da sein ;) Gestern hat es wahrscheinlich auch so lange gedauert, weil jeder einzelne Student anhand seines Studentenausweises kontrolliert wurde.
Im Gelände dann angekommen, gab es zwei Bierstände, wo man sich ein Maß mit Bier oder Cider gefüllt kaufen konnte. Den Maß-Krug konnte man denn auch am Ende des Abends mit nach Hause nehmen. Zwischendurch konnte man ihn auch für einen relativ günstigen Preis (für schwedische Verhältnisse), auffüllen lassen. Ich habe ihn aber nur einmal nachfüllen lassen und nach anderthalb Krügen (zwischen denen zwei Stunden Pause war), hatte ich auch einen richtigen Wasserbauch. Die Jungs haben sich aber 3 bis 4mal oder noch öfter nachfüllen lassen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich keine Lust hatte die ganze Zeit das Gewicht des Kruges mit Inhalt zu halten. So ein voller Maß-Krug ist schon ganz schön schwer, da war er mir leer viel angenehmer :)Nur ihn leer zu bekommen war schon schwer für mich. Zum Ende habe ich den Krug immer weiter gereicht. Man musste aber sehr gut aufpassen, dass der Krug wiederkam. Einigen wurde der Krug sogar gestohlen.
Zudem gab es auf dem Gelände eine Bühne wo schwedische Pop-Musik gespielt wurde. Davon habe ich aber nicht viel mitbekommen, da die Musik viel zu leise war. Dann gab es denn noch einen Hamburger-Stand (die waren echt lecker und richtig groß) und einen Pizza-Stand. Ich hätte mich aber über einen Brezen-Stand mehr gefreut ;) Richtig sitzen und schunkeln wie man das aus dem Fernsehen vom Münchner Oktoberfest kennt konnte man auch nicht. Es gab zwar ein etwas größeres Zelt wo man sitzen konnte und über den Platz waren auch Bänke verteilt, aber die Gemütlichkeit eines Oktoberfestes kam nicht auf. Zumal es zwischendurch nochmal mehrmals geregnet hat. Ganz neckisch war aber noch, dass einige Schweden in Dirndl und Lederhosen rumliefen. Die Feier war dann auch im 1 Uhr schon vorbei, was für deutsche Verhältnisse ja doch relativ früh ist, aber so hatte ich genug Zeit zum ausschlafen :)

in der Warteschlange

endlich was zu trinken
die Schlange bevor es ins Gelände ging (hinter uns war die Schlange nochmal so lang)


Gegen 12 Uhr war heute nämlich das große Overall Try-Out. Auch dort war denn erstmal wieder Schlange stehen angesagt. Für Christina, Bettina (eine Freundin von Christina) mich und noch ein paar andere kleinere Mädels war das richtige Aussuchen des Overalls eine Kunst. Die Overalls gibt es nur in Männergrößen und die kleinste Größe die sie da hatten war mir gefühlt 2 bis 3 Nummern zu groß. Nun habe ich auf Verdacht einen kleineren Overall (Größe 44) bestellt, den sie aber nicht da zum anprobieren hatten. Ich hoffe dass er mir dann aber trotzdem passt. Wie er dann an mir aussieht, werdet ihr in 2 bis 3 Wochen erfahren. Dann bekommen wir endlich unsere eigenen Overalls :) Ich freu mich schon richtig darauf ihn zu verzieren. Obwohl das natürlich auch viel Arbeit ist, die ganzen Aufnäher anzubringen. Zudem ist es hier Sitte seinen Namen aus Stoff auf einen Hosenbein anzubringen und gelbe Streifen an der Seite des Overalls anzunähen.

Nachdem Overall Try-Out waren Pascal und ich nochmal im International Office um uns für eine schwedische Gastfamilie zu bewerben. Das ist ein Angebot der Uni und der Stadt um als Exchange Student die schwedische Kultur besser kennen zu lernen.




Mittwoch, 25. August 2010

Kurse, Party, Einführung ...


Juhu! Endlich mal erfreuliche Nachrichten - Ich habe endlich meine Kurse bekommen =) Der einzige Wermutstropfen ist, dass ich wohl doch keinen Schwedischkurs bekomme. Dafür bin ich jetzt in mehreren Masterkursen (Operations Strategy, Manufacturing Planning and Control und Leadership and Organizational Change) drin.

Dienstagabend, war ich dann mit Pascal bei seinem Peer-Student Henrik. Henrik hat eine Pre-Party mit seinen Freunden veranstaltet, die auch ein paar Exchange Students mitgebracht haben (2 Finnen). Gegen halb neun sind wir dann zu eigentlich Party ins HG (http://www.hg.se/) gegangen.
Die Partys in Schweden beginnen alle etwas früher, sind dafür aber auch eher zu Ende (meist so etwas zwischen 2 bis 3 Uhr). Und wenn man nicht früh genug da ist, kann man wieder ein bis anderthalb Stunden draußen vor der dem Club anstehen (Über das queuing habe ich ja schon berichtet). So ist es jedenfalls unseren anderen Bekannten ergangen. Im HG war es ziemlich cool und im Verhältnis zu deutschen Clubs angenehm. Man konnte sich gut und frei bewegen, nur gegen Ende des abends wurde die Tanzfläche mir zu voll und die Musik war mir dann auch zu technolastig. Trotzdem war es ein netter Abend und ich habe mich wieder gut mit den anderen Studenten unterhalten. Der Nachhauseweg war auch ganz toll, weil ich nur eine Minute vom HG entfernt wohne =)

Pre-Party bei Henrik

Heute habe ich denn erstmal bis kurz nach 10 Uhr geschlafen und bin dann um 12:30 Uhr mit Pascal zu unserem Orientation Program gefahren. Dort wurden wir von der Hochschule begrüßt und uns wurden verschiedene Gruppen, Vereine, Aktivitäten und Veranstaltungen vorgestellt. Weiterhin wurden uns Regeln und Hinweise zum Uni-Leben und dem Leben allgemein in Schweden gegeben. Die Veranstaltung war ganz interessant, nur manchmal etwas langatmig. Ein gutes hatte sie jedenfalls oder vielleicht ist es auch nicht so gut: Ich musste feststellen, dass ich mit der falschen Krankenkassenkarte nach Schweden gefahren bin. Nun musste ich mir dann vorhin noch ganz fix eine EU-Krankenversicherungskarte bestellen. Ich hoffe, dass sie schnell ausgestellt wird. Damir meine Eltern sie mir dann schicken können, sodass ich für den Notfall gut gerüstet bin.
Nach dem Orientation Programm waren wir noch mit Christina unterwegs und haben ihr Paket von der Post abgeholt. Sie und eine Freundin haben sich nämlich 30 Kilogramm-Pakete mit Klamotten usw. aus Österreich schicken lassen. Pascal und ich waren denn noch kurz einkaufen. Pascal hat sich endlich eine Kaffeemaschine gekauft und kann nun nicht mehr jammern, dass er auf Koffeinentzug ist =) In Pascals und Jans Wohnung haben wir dann noch selbstgemachte Hamburger zum Abendbrot gegessen. 

Morgen vormittag werden Pascal und ich dann zur Campus-Tour gehen, in der Hoffnung uns dann dort nicht mehr allzu häufig zu verlaufen ;) Nachmittags beginnt dann das Münchner Hoben, das ist die schwedische Antwort auf das Oktoberfest =) 
Auf die Fotos von der Gamla Linköping müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. Aber ich hoffe, dass ich es spätestens am Wochenende schaffe meinen Blog wieder mit Bildern zu aktualisieren. Bis Dahin!

Montag, 23. August 2010

Mücken haben mich zum fressen gern...


Ich gehe bald nicht mehr ohne Mückenspray aus dem Haus. Meine Beine sind total zerstochen und es juckt furchtbar. Irgendwie scheint den schwedischen Mücken mein Blut ganz besonders gut zu schmecken. Dabei haben sie hier ja eigentlich genug Auswahl an verschiedenen Blutsorten. Aber was solls, ab sofort gibt es, immer wenn ich rausgehe, eine extra Portion Mückenspray =)

Heute war sonst ein relativ ruhiger Tag. Morgens waren Pascal und ich unsere Kurse tauschen. Bei Pascal hat das irgendwie besser geklappt als bei mir, aber ich hoffe, dass ich das alles in den nächsten Tagen geklärt bekomme. Nachmittags bis heut abend war denn noch mein Internet ausgefallen, was mir nicht ganz so gut in den Kram gepasst hat. Aber ich bin dann einfach zur Uni gefahren und habe da ein paar wichtige E-Mails geschrieben. Als ich dann wieder kam, ging das Internet denn glücklichweise auch wieder :) 
Um 16 Uhr war wieder eine Veranstaltung vom ESN. Diesmal waren wir in Gamla Linköping. Das ist ein Freilichtmuseum, wo man sich traditionelle, schwedische Häuser anschauen kann. Diese Häuser stammen alle aus Linköping und wurden Mitte des 20. Jahrhunderts aus dem Stadtzentrum umgesiedelt, um Platz für neue größere Häuser zu machen. Der Platz wurde gebraucht, da Linköping ein rasantes Wirtschaftswachstum verzeichnete und die Bevölkerungszahl stark anstieg. Und damit die Kultur und Tradtion nicht ganz verschwindet, wurden die Häuser eben an den Stadtrand gebracht und dienen heute als Museum und auch immer noch als Wohnhäuser. Mehr Infos dazu findet ihr unter: http://www.linkoping.se/gamlalinkoping

Mehr ist heute nicht zu berichten.


der Marktplatz in Gamla Linköping
Unsere Führer























ein Bürgerliches Haus
ein Arbeiterhaus

Sonntag, 22. August 2010

Wohnungsparty, Picknick, Stadtfest, City Tour und BBQ


So, heute gibt es mal wieder etwas neues von mir. Wir waren in den letzten Tagen soviel unterwegs, dass ich gar nicht zum schreiben gekommen bin. Hier findet ihr nun eine Zusammenfassung der letzten Tage. Viel Spaß beim lesen!

Donnerstag waren Jan, Pascal und ich auf einer WG-Party. Die Party fand in Skäggetorp statt. Das ist das gleiche Viertel indem die beiden Jungs auch wohnen. Wir kamen kurz nach 21 Uhr bei der Party an und waren überrascht, wie viele Leute in einem Wohnzimmer und einer Küche Platz finden können. Insgesamt waren da bestimmt um die 40 Exchange Students. Trotzdem haben wir uns da sehr gut unterhalten und hatten eine Menge Spaß. Leider wurde die Party um kurz nach 12 Uhr von der Polizei beendet. Da bei so vielen Studenten aus unterschiedlichen Ländern (Frankreich, Spanien, Polen, Tschechei, ...) schnell eine gewisser Lautstärkepegel erreicht wird, haben sich wohl die Nachbarn beschwert. Die Polizei hat uns denn freundlich gebeten nach Hause zu gehen oder uns nicht mehr zu unterhalten, somit war es dann mit der Party vorbei. Meinetwegen hätte die Polizei auch gerne eine halbe Stunde später kommen können, denn hätten wir drei nicht in strömenden Regen nach Hause radeln müssen und wären nicht bis auf die Knochen durchweicht gewesen.
Das Wetter hier in Schweden ist sowieso sehr wechselhaft. Du kannst in strömenden Regen zur Stadt fahren und dort bei Hitze und strahlendem Sonnenschein ankommen. Man fühlt sich generell immer falsch angezogen. Aber den Schwedinnen hier scheint das wechselhafte Wetter nicht zu stören: Sie laufen immer in kurzen Hosen oder Röcken rum und scheinen irgendwie nie zu frieren.


Freitags haben Pascal und ich es endlich geschafft mal die Stadt anzuschauen. Vormittags waren wir noch in der Uni um unsere Studentenausweise abzuholen. Meine Foto darauf sieht leider ziemlich bescheuert aus, da wir vorher grad einen ziemlichen hohen berg hochgeradelt waren, hatte ich eine sehr gesunde rote Gesichtsfarbe, die dann gleich auf dem Studentenausweis verewigt wurde.
Pascal vor dem Rathaus

der Dom
Allgemein sind Pascal und ich am Freitag viel Fahrrad gefahren wir waren dreimal in der Stadt. Das ist hin und zurück ungefähr eine Strecke von jeweils 10 Kilometern. Denn waren wir noch bei Pascals Wohnung, was von Ryd bestimmt auch nochmal 4-5 Kilometer sind. So viel Rad fahren bin ich gar nicht gewöhnt. Dementsprechend hatte ich gestern und heute noch Muskelkater. Aber erstaunlicherweise hatte ich mit mehr Schmerzen gerechnet. Und wenn Pascal mich weiter so scheucht bin ich nach den vier Monaten hier ein halber Radprofi und wahrscheinlich ziemlich fit =) 

Da hatte ich keine Lust mehr auf Fahrrad fahren und war schon ziemlich fertig
Freitagnachmittag war denn wieder eine Veranstaltung vom ESN (Erasmus Student Network mehr Infos: http://www.esn.studorg.liu.se/~esn/). Wir haben gemeinsam in einem Park in Linköping mit anderen Studenten gepicknickt und Kubb gespielt. Das ist ein schwedisches Spiel mit Holzklötzen die man mit Holzstäben umwerfen muss. Die ganzen Regeln habe ich nicht verstanden, aber vielleicht bekomm ich Pascal noch dazu die Regeln hier kurz zu erläutern bzw. ich suche etwas aus dem Internet heraus. Leider hat meine Mannschaft auch verloren, dafür hat Pascal mit seiner Mannschaft zweimal gewonnen.
Der Park war auch sehr schön und idyllisch und absolut einen Besuch wert.
Unsere beiden Betreuer vom ESN
Kubb

Picknick
Pascal und ich



























 An diesem Wochenende war in Linköping Stadtfest, sodass Pascal und ich abends da noch hingefahren sind und uns dort ein wenig umgeschaut haben. Es war eine ziemlich große Bühne in der Nähe des Domes aufgebaut und um den Dom gab es es dann Karussells und Losbuden. Was ich besonders cool fand war, dass man in Schweden bei den Los- und Schießbuden riesige Tafeln Schokolade gewinnen konnte  (ca. 2 Kg). So etwas sollte man in Deutschland auch mal einführen =)  
Gegen 22 Uhr waren wir an der Bühne wo der schwedische "Superstars"-Gewinner Erik Grönwall (http://www.erikgronwall.se/) aufgetreten ist. Man merkt gleich, dass die Schweden doch ein anderen Musikgeschmack als die Deutschen haben =) Es gab kein Popgeschnulze sondern Rock, das war echt cool =) 
Erik Grönwall
Samstag hieß es denn wieder früh raus aus den Federn, da wir drei an einem City Quiz über Linköping teilnehmen wollten. Jan ist noch früher aufgestanden um die Führung durch den Dom mitzumachen.
Das City-Quiz war sehr lustig. Wir wurden in kleine Gruppen aufgeteilt, haben einen Fragebogen und eine Karte in die Hand gedrückt bekommen und hatten dann eine Dreiviertelstunde Zeit 20 Fragen zu beantworten. Wir sind denn schön durch die Stadt gelaufen und haben irgendwelche Leute nach den Antworten gefragt.
Leider musste ich auch diesmal feststellen, dass es ziemlich viel deutsche und deutschsprachige Studenten in Linköping gibt und es einem schwer fällt konsequent Englisch zu reden (In meiner Gruppe mit sechs Leuten waren drei aus Deutschland). Pascal, Jan und ich waren abends denn schon soweit, dass wir beschlossen haben untereinander nur nur Englisch zu reden. Jeder der daegegen verstößt muss dann 50 Öre in die Kaffekasse tun. So wollen sich die Jungs eine Kaffeemaschine finanzieren =)
Warten auf das City-Quiz
Beim City-Quiz hat meine Mannschaft übrigens nicht gewonnen, aber Pascal hatte mal wieder Glück und konnte sich zu den Gewinnern zählen. Er hat ein Heft über schwedischen Traditionen und Feiertage gewonnen.
Siegerehrung

Nachdem City-Quiz waren wir kurz in der Uni und ich bin dann allein nach Hause gefahren und habe mich etwas noch von der letzten Nacht ausgeruht.

















Abends haben wir uns denn wieder alle vom ESN aus getroffen und zusammen Hot Dogs gegessen und Bier und Cider getrunken. An schwedisches Bier komme ich nicht so ran, aber Cider schmeckt hier echt lecker =)
Bei diesem BBQ trat aber wieder ein typisches schwedisches Phänomen auf das "Queueing". Egal wo man hinkommt, man muss sich erstmal in eine Warteschlange stellen. Es gabe eine Warteschlange für die Getränke und eine Riesenwarteschlange für die Hot Dogs, die frisch vom Grill kamen. Allem in allem war es aber trotzdem sehr lustig und man hat wieder viele neue Leute kennen gelernt und mit anderen sich tiefgehender Unterhalten. Ich habe mich sehr gut mit ein paar Österreichern verstanden und mich mit ihnen gut unterhalten (Nur das mit dem Englisch reden hatte sich dann wieder schnell erledigt =) ). Nach dem Ende des BBQ sind Pascal und ich dann noch mit Simon (ein Franzose, mit dem sich Pascal viel unterhalten hat und wir hatten ihn schon beim Picknick kennen gelernt) und Christina (einer Österreicherin) wieder zu Stadtfest geradelt und haben dort noch ein bisschen gefeiert und sind in der Stadt umhergelaufen. Leider war es überall sehr voll, sodass wir nicht mehr in einen Pub oder ein Bar hineinkonnten, ohne uns irgendwo wieder voher stundenlang anzustellen. Da es auch schon wieder relativ spät war, haben wir uns denn getrennt und sind alle nach Hause gefahren.

Der Grill


die lustigen Verkleidungen




























Die Schlange für die Hot Dogs













Und die Schlange für die Getränke














Simon, Christina, Pascal und ich auf dem Stadtfest
Ich werde jetzt gleich noch fix einkaufen fahren. In Schweden kann man sogar sonntags einkaufen, was wirklich sehr vorteilhaft ist. 
Ich habe jetzt auch in meinen alten Beiträgen ein paar Fotos von Pascal ergänzt.

Samstag, 21. August 2010

Meine Wohnung




Hier einfach mal ein paar Bilder von meiner Wohnung.

Mein Bett




Meine Küche
Schreibtisch und Essbereich
Flur
Das Bad